zum Inhalt

Zur Startseite des Internetangebots
Beginn der Metanavigation
  • Barrierefreiheitserklärung des Staatsministeriums für Umwelt und Verbraucherschutz
  • Sehhilfen und Vorlesefunktion
  • Videos zur Bedienung des Webauftritts in Gebärdensprache
  • Die Inhalte und Handhabung des Internetangebots in leichter Sprache
  • Externer Link zum Instagram-Auftritt des Ministeriums
  • Externer Link zum Facebook-Auftritt des Ministeriums
  • Externer Link zum Youtube-Kanal des Ministeriums
  • Externer Link zum Linkedin-Auftritt des Ministeriums
  • Ministerium
    • Staatsminister Glauber
    • Amtschef
    • Ministerialdirektor
    • Wir über uns
    • Organisation des Ministeriums
    • Anfahrt - so erreichen Sie uns
    • Karriere im Ministerium
    • Behörden
    • Auszeichnungen
    • EU und Internationales
    • EMAS und Klimaneutralität
  • Presse
    • Pressemitteilungen
    • Podcast
    • Pressestelle
    • Pressefotos
    • Newsletter
    • Publikationen
  • Themen
    • Abfallwirtschaft
    • Biotechnologie
    • Bodenschutz und Altlasten
    • Gentechnik
    • Gewerbeaufsicht
    • Klimaschutz
    • Lärmschutz
    • Lebensmittelsicherheit
    • Luftreinhaltung
    • Nachhaltigkeit
    • Naturschutz
    • Reaktorsicherheit
    • Ressourcenschutz
    • Strahlenschutz
    • Tiergesundheit und Tierschutz
    • Umwelt und Wirtschaft
    • Verbraucherschutz
    • Wasserwirtschaft
  • Aktionen
    • klima.bayern
    • BayernTourNatur
    • Welpenkampagne
    • Verbraucherbildung
    • Natur im Fokus
    • BNE  Bayern
    • Gartenschauen
    • Umwelt- und Klimapakt
    • Naturtalente
    • Wasserprofis
    • Bayern-Entdecker
    • Naturschutzpartner Landwirt
  • Service
    • Bayerisches Verbraucherportal
    • Abfallratgeber Bayern
    • Publikationen
    • Freizeittipps
    • Kommunen-Infoportal
    • Servicestelle
    • Unsere Apps
    • Kinder und Jugendliche
    • Umweltdaten
    • Förderung
    • Rechtsgrundlagen
    • Umweltnavigator Bayern
  • Startseite >> 
  • Themen >> 
  • Ressourcenschutz >> 
  • Ressourcenstrategie
Weitere Ressourcenschutz-Themen
  • Bayerische Ressourcenpolitik
    • Situation und Herausforderungen
    • Bayerische Kreislaufwirtschaftsstrategie
    • Mission RC20/25
  • Ressourceneffizienz in der Wirtschaft
    • Ressourceneffizienz-Zentrum Bayern
    • Umwelt- und Klimapakt Bayern
    • Ressourcennutzung an Papierfabrikstandorten
    • Integrierte Produktpolitik (IPP)
    • Ressourceneffizienzpreis
  • Projektverbundreihe ForCYCLE
    • Übersicht
    • ForCYCLE I
    • ForCYCLE II
    • ForCYCLE Technikum
    • Kooperationen im Projektverbund
    • Nutzen
  • Forschung / Entwicklung zum Ressourcenschutz
    • Recyclingtechnologien und Kreislaufwirtschaft
    • BayBionik
  • Bildung / Bewusstsein für Ressourcenschonung
    • Gemeinsam Verantwortung leben
    • Schulwettbewerb – Ressourcenkönige
    • Center for Applied Energy Research
    • Rohstoffmine Stadt
    • Rohstoffrallye
    • Handy-clever-entsorgen

Situation und Herausforderungen für Bayern

Schmuckbild, das den Ressourcenverbrauch symbolisieren soll

Rohstoffsituation in Bayern

Der weltweite Bedarf an Rohstoffen hat sich seit 1970 verdreifacht. Bei einer prognostizierten Weltbevölkerung von über 9 Milliarden Menschen im Jahr 2050 und einer rasanten wirtschaftlichen Entwicklung der Schwellenländer ist davon auszugehen, dass die Rohstoffnachfrage weiterhin stark zunehmen wird. Damit übersteigt die Nutzung von natürlichen Ressourcen die ökologische Tragfähigkeit der Erde deutlich.

Gleichzeitig ist die Anzahl der genutzten chemischen Elemente stark angestiegen. Die moderne Industriegesellschaft greift heutzutage auf rund 90 Elemente und damit auf über 80 Prozent der Elemente des Periodensystems zurück. Die zunehmende Technisierung der Gesellschaft führt zu einer steigenden Materialdiversität (Vielfalt an Materialien und Materialkomplexen). Viele der genutzten Stoffe und Materialien sind aufgrund der Nutzung in Kleinstmengen und durch Vermischung schwer wiedergewinnbar oder verteilen sich unwiederbringlich in unserer Umwelt - letzteres wird als Dissipation bezeichnet (lateinisch: dissipare = zerstreuen). Solche Materialkomplexe wie sie bspw. in technologischen Gerätschaften zu finden sind, erfordern aufwendige, komplexe und dadurch häufig noch nicht wirtschaftlichen Recyclingverfahren.

Wieviele chemischen Elemente sind in Produkten verbaut? Ein Vergleich 1700, 1800, 1900 und 2000 Häufig genutzte Elemente in Energiepfaden (von 1700 bis 2000), Bildquelle: Zepf V., Reller A. et. al. 2012

Bayern verfügt über erhebliche Vorkommen an mineralischen Massenrohstoffen (sog. Steine und Erden), die insbesondere für die bayerische Bauwirtschaft unverzichtbar sind. Allerdings sind diese mineralischen Rohstoffe nur in begrenztem Maß nutzbar und die Vorkommen regional begrenzt.

Für alle anderen Stoffe - insbesondere bei den für die Hightech-Industrie wichtigen Metalle und speziellen Industriemineralen – ist Bayern fast ausschließlich auf Importe angewiesen. Für viele dieser Rohstoffe bestehen zunehmend Versorgungsrisiken beispielsweise aufgrund von Handelsbeschränkungen oder politisch instabilen Verhältnissen in den Förderländern. Gleichzeitig ist die Umweltbelastung bei der Förderung dieser Rohstoffe nicht zu vernachlässigen.

Um den Ressourcenverbrauch nachhaltig zu senken und unsere wertvollen Ressourcen zu schonen, ist eine Transformation hin zu einer Kreislaufwirtschaft von Grundlegender Bedeutung.

Der Bayerische Weg in eine nachhaltige Ressourcenpolitik

Bayern hat die Herausforderung eines nachhaltigen Ressourceneinsatzes frühzeitig erkannt und entsprechende Maßnahmen eingeleitet. So setzt die Abfallpolitik in Bayern seit über 20 Jahren konsequent auf die abfallwirtschaftliche Zielhierarchie. Ziel ist es, den Ressourcen- und Rohstoffverbrauch vom Wirtschaftswachstum weiter zu entkoppeln und damit die Ressourcenkompetenz Bayerns zu stärken. Denn ein sparsamer und effizienter Einsatz von Ressourcen ermöglicht nachhaltiges Wachstum und einen generationengerechten Wohlstand, indem es unsere Umwelt entlastet und zum Klimaschutz beiträgt.

Seit vielen Jahren setzen sich neben Bayern viele andere Bundesländer, die Bundesregierung und die Europäische Union für den Ressourcenschutz und eine Transformation zu einem kreislauforientierten Wirtschaftssystem ein. Die Nationale Kreislaufwirtschaftsstrategie sowie der European Green Deal bringt zahlreiche marktwirtschaftliche und regulatorische Herausforderungen für bayerische Unternehmen und die Verwaltung mit sich.

Um in diesem anspruchsvollen Umfeld Orientierung zu geben und Leitplanken für gute Lösungen zu setzen wird derzeit eine Bayerische Kreislaufwirtschaftsstrategie entwickelt.

Weiterführende Informationen

  • Projektverbund ForCYCLE I
  • Projektverbund ForCYCLE II
  • Projektverbund ForCYCLE Technikum
  • Ressourceneffizienz-Zentrum Bayern (REZ)
  • Bayerische Kreislaufwirtschaftsstrategie (BayKWS)

Weitere Angebote

Social Media

Besuchen Sie uns auf unseren Social Media Kanälen


Newsletter

  • Pressenewsletter
  • BayernTourNatur
  • Kommunalnewsletter

Für Kommunen

  • Kommunen-Infoportal

English Version

  • Bavarian State Ministry of the Environment and Consumer Protection

Für Kids und Teens

  • Angebote für Kinder und Jugendliche

Themenportale

  • Abfallratgeber Bayern
  • BayernTourNatur
  • Blühpakt Bayern
  • BNE  Bayern
  • Gewerbeaufsicht Bayern
  • Hochwasserinfo
  • klima.bayern
  • Nachhaltigkeit Bayern
  • Naturerlebnis
  • Naturgefahren
  • Natur.Vielfalt.Bayern
  • Stadt.Klima.Natur
  • Umwelt- und Klimapakt
  • Verbraucherbildung
  • Verbraucherportal Bayern
  • Welpenkampagne

Bayerisches Staatsministerium für Umwelt und Verbraucherschutz | Barrierefreiheitserklärung | Barrieren melden | Kontakt | Datenschutz | Impressum | Sitemap