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Partner der Bayerischen Klima-Allianz

Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA
Landesverband Bayern

Logo Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA - Landesverband Bayern

Gemeinsame Erklärung mit dem Freistaat Bayer(PDF)

Mitglied seit: 20. Februar 2008

Kontakt

  • Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA
    Landesverband Bayern
    Türkenstraße 34
    80333 München
  • Anne Steinberger
    Geschäftsführung
    steinberger@bda-bayern.de
    Tel.: 089 186061

Weiterführende Links

  • www.bda-bayern.de
  • Das Haus der Erde (PDF)
  • abriss-atlas.de
  • Stiftung des BDA Bayern

Bund Deutscher Architektinnen und Architekten - Landesverband Bayern

Kurzportrait

Bund Deutscher Architektinnen und Architekten BDA: Das sind rund 5.000 freischaffende Architektinnen und Stadtplaner, die für Qualität und persönliche Integrität stehen – und dafür in den BDA berufen wurden. Der BDA fördert im Bund, in den Landesverbänden und den regionalen Gruppen gute Architektur und Baukultur. Dem Erhalt des Bestehenden kommt dabei Priorität zu.

Der Landesverband Bayern hat 730 Mitglieder (Stand 2024) und ist in fünf Kreisverbände untergliedert.

Ziel im Rahmen der Bayerischen Klima-Allianz

Die Bayerische Staatsregierung, die Architektenschaft und die Ingenieure im Bauwesen in Bayern stimmen darin überein, dass weitere Potenziale für mehr Energieeffizienzund Energieeinsparung sowohl in der Erstellung, dem Betrieb und Unterhalt vonGebäuden als auch in der Stadt- und Siedlungsentwicklung, im Verkehrs- undInfrastrukturbereich sowie bei Produktionsprozessen ausgeschöpft werden müssen.

Sämtliche Bestandsimmobilien stellen einen hohen ökonomischen wie kulturellen Wert dar, den es zu schützen, aber auch weiterzuentwickeln gilt. Im Gebäudebestand liegterhebliches Sanierungs- und Energieeinsparungspotenzial.

Die Bündnispartner streben an, modellhaft die ökologische Qualität von Bauweisenund Materialien zu erfassen und zu analysieren, um am Beispiel einer vorbildlichenLösung den Zusammenhang zwischen ökologisch-wirtschaftlicher Nachhaltigkeit und Baukultur zu stärken und den Kommunen und Planern Fakten und Argumente zu liefern.

Im Rahmen bestehender Netzwerke auf staatlicher und fachlicher Seite sollen Erkenntnisse über Chancen und Risiken interdisziplinär und länderübergreifend u.a. im Rahmen von Veranstaltungen ausgetauscht werden.

Die Bündnispartner werden sich für eine verstärkte Bewusstseinsbildung undInformation einer breiten Öffentlichkeit einsetzen, zudem soll der berufliche Nachwuchsso ausgebildet werden, dass er den aktuellen und künftigen globalen Anforderungendes Klimaschutzes und der Anpassung an den Klimawandel kompetent und innovativbegegnen kann.

Maßnahmen und Projekte

Wir brauchen eine Umbaukultur
Unsere Gebäude verbrauchen zu viel Energie, zu viel Material, zu viele Ressourcen. Das Bauen könnte nennenswert zur ökologischen Wende und zum Klimaschutz beitragen. Dazu müssen wir den Gebäudebestand erhalten und weiterentwickeln. Wir müssen wegkommen von einem linearen Prozess des Herstellens, Verwendens und Wegwerfens hin zu einem zirkulären Prozess. Bestandsbauten sind keine Last, sondern ein Potenzial – für Identitätsstiftung, als Zeitzeugnis, als Ressource für Nachhaltigkeit und für sorgsamen Umgang mit Energie und Material.

13 Forderungen von BDA und Landesverein für Heimatpflege, um jetzt ins konkrete Machen zu kommen: https://www.bda-bayern.de/2022/02/die-abreisserei-muss-ein-ende-haben/.

Stiftung des BDA Bayern
In Zukunft wird sich auch die Stiftung des BDA verstärkt dem Thema "Energie und Gestaltung" zuwenden. Für den sparsamen Einsatz von Energie in Neubauten gibt es überzeugende Beispiele, während der Umgang mit dem großen Bestand an Gebäuden noch immer mehr Fragen als Antworten aufweist. Hier sind intelligente Lösungen gefordert, die den nötigen Respekt vor der gebauten Umwelt und dem reichen baukulturellen Erbe zeigen. „Denken statt Dämmen“. Gesamtlösungen sind gefragt. Was am einzelnen Gebäude nicht getan werden kann, ist vielleicht in der Gruppe oder im Quartier möglich.

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